Themenweg

Wasserläufer Mutsbühl (Mutsbichl) Vent

Vent
Top
Mittel
Eckdaten
3:00 h Dauer
4,61 km Länge
495 hm Aufstieg
495 hm Abstieg
2.340 m Höchster Punkt
1.881 m Tiefster Punkt
Kondition
Landschaft
Erlebniswert
Beste Jahreszeit
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

Vent –> Mutsbühl (Mutsbichl) –> Ramolalm –> Vent

Karte & Höhenprofil

Vent –> Mutsbühl (Mutsbichl) –> Ramolalm –> Vent

Die Wanderung startet an der Talstation von der Doppelsesselbahn Wildspitze in Vent. Dort wandert man vorbei an der Bergsteigerkapelle und links haltend überquert man die Brücke über die Venter Ache. Von dort wandert man auf dem beschilderten Weg weiter in Richtung Mutsbühel. Gleich zu Beginn sind einige Höhenmeter zu schaffen, doch der abwechslungsreiche Weg lässt alle Anstrengungen vergessen. Langsam lässt man die bewaldete Zone hinter sich und wandert hinauf über grüne Wiesen. Am Ziel angekommen, wird man mit einem gigantischen Panoramablick belohnt.

Vom Mutsbühl wandert man fast auf gleicher Höhe bei einer traumhaften Aussicht immer weiter in Richtung Ramolalm (nicht bewirtschaftet). Dort wandert man über saftige Almflächen und steigt auf einem Wanderpfad links ab. Beim Abstieg durch ein Waldstück trifft man bald auf den Zentralalpenweg, welchen man zurück nach Vent folgt.

Regionen & Orte

Österreich (Land)
Tirol (Bundesland)
Bezirk Imst (Bezirk)
Ötztal (Tourismusregion)
Vent (Tourismusregion)
Gemeinde Sölden (Gemeinde)

Gebirge

Ötztaler Alpen (Gebirgsgruppe)
Alpen (Gebirgsgruppe)
Aktualisiert am 02.06.2026 · Erstellt am 04.08.2016

Eigenschaften

Rundtour
Aussichtsreich
familienfreundlich
geologische Highlights
Flora
Fauna
Geheimtipp

Wegarten

Asphalt 517,04 m
Schotterweg 37,88 m
Pfad 4,06 km

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit

Wandern Schwierigkeit

Wanderweg - teilweise steil und schmal. Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Elementare Trittsicherheit und Orientierungsvermögen sind von Vorteil.

Weitere Infos

Rofner Ache

  • Die Rofner Ache besteht bis zu einem Drittel aus Schwebstoffen, Sand, Geröll und Steinen. Insgesamt ist damit aus dem Einzugsgebiet Gurgl und Vent mit einer Geschiebemenge von ca. 260 000 m³ oder 700 000 Tonnen jährlich zu rechnen. 

WASSER IM ÖTZTAL

Wasser, das prägende Element des Ötztals.

Das von den Gletschern durch die Sonne abgeschmolzene Süßwasser speist die Weiden und die Ötztaler Ache, welche das 65 km lange Tal durchzieht. Das Einzugsgebiet der Ötztaler Ache umfasst 893 km² bei einer Höhenerstreckung zwischen etwa 700 und 3.774 m. Diese Gletscherschmelze füllt das Wasserreservoir der Bevölkerung und sorgt für die Trinkwasserversorgung.

Gletscher speichern drei Viertel aller Süßwasserreserven und stellen somit die größten, natürlichen Wasserspeicher der Welt dar.

Im Jahr 1770 wurden durch das vorrückende Eis immer wieder große Seen aufgestaut, die bei ihrem Ausbruch im gesamten Ötztal und selbst im Inntal katastrophale Überschwemmungen verursachten. Die Naturgefahr trieb den Menschen verstärkt dazu an, sich mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen und förderte damit die Gletscherforschung. Der Facettenreichtum des Wassers im Ötztal dient aber nicht nur der Wissenschaft. Die Ötztaler Gletscher sind auch Freizeitraum für die Bevölkerung und Gäste, denn diese „Eiswunder“ dienen zusätzlich als Wandergebiete und vor allem als Skigebiete. Außerdem sind durch die Gletscherschmelze actiongeladene Freizeitaktivitäten, wie z. B. Rafting, Wildwasserfahren und viele mehr möglich geworden.

Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

Die Wanderung startet an der Talstation von der Doppelsesselbahn Wildspitze in Vent. Dort wandert man vorbei an der Bergsteigerkapelle und links haltend überquert man die Brücke über die Venter Ache. Von dort wandert man auf dem beschilderten Weg weiter in Richtung Mutsbühel. Gleich zu Beginn sind einige Höhenmeter zu schaffen, doch der abwechslungsreiche Weg lässt alle Anstrengungen vergessen. Langsam lässt man die bewaldete Zone hinter sich und wandert hinauf über grüne Wiesen. Am Ziel angekommen, wird man mit einem gigantischen Panoramablick belohnt.

Vom Mutsbühl wandert man fast auf gleicher Höhe bei einer traumhaften Aussicht immer weiter in Richtung Ramolalm (nicht bewirtschaftet). Dort wandert man über saftige Almflächen und steigt auf einem Wanderpfad links ab. Beim Abstieg durch ein Waldstück trifft man bald auf den Zentralalpenweg, welchen man zurück nach Vent folgt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel! Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

Startpunkt

Vent

Anfahrt

Vent liegt im Westen Österreichs im Bundesland TIROL, in einem südlichen Seitental des Inntales - dem ÖTZTAL. Für Ihre Anreise mit dem Auto planen Sie die optimale Reiseroute von Ihrem Heimatort mit dem Routenplaner gleich online:  https://www.google.at/maps

Parken

Kostenpflichtiges Parken im Bergsteigerdorf Vent:

 

am Ortsanfang (nur im Sommer)

Talstation DSB Wildspitze

Bergsteigerkapelle

Weitere Information hier:

https://www.oetztal.com/de/regionen-orte/parken

Koordinaten

10.914124, 46.859672
Anreise planen

Samstag, 13.06.
Zunehmend sonniger -
Wärmer als zuletzt
Vormittag
5 °C
40%
Nieder­schlags­risiko
Nachmittag
17 °C
20%
Nieder­schlags­risiko
Sonntag, 14.06.
Oft sonnig und warm
Gutes Freizeitwetter
Vormittag
6 °C
10%
Nieder­schlags­risiko
Nachmittag
17 °C
30%
Nieder­schlags­risiko

Diese Tour befindet sich in folgenden Schutzgebieten

Naturpark Ötztal (Schutzgebiet)
Ötztaler Alpen (Schutzgebiet)
Ruhegebiet Ötztaler Alpen (Schutzgebiet)

Das Tragen von Wanderausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung, knöchelhohe Bergschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze und ev. Handschuhe wird empfohlen! Wichtig ist auch die Mitnahme ausreichender Verpflegung sowie eines Erste-Hilfe-Pakets, einem Handy und ev. einer Wanderkarte.