9für5 & 5für1 im Ötztal

Auf Schatzsuche

Der Name verrät schon Einiges. Mit diesen „9für5&5für1" Caches, die sich im gesamten Ötztal verstreut verstecken, hat man die Möglichkeit den begehrten Ötz-Taler zu erlangen und gleichzeitig auf dieser kleinen Schatzsuche die landschaftliche Vielfalt des Ötztals zu erleben.

Wie bekommt man dieses Schmuckstück des Ötztals?

Innerhalb des Ötztals sind neun Caches verborgen. Ziel ist es fünf von diesen neun Caches ausfindig zu machen, um den Ötztaler Geocoin entgegennehmen zu können.

 

Wie findet man den Standort der einzelnen Caches der „9für5&5für1“?

Die Koordinaten der Caches findet Ihr hier, oder können unter www.geocaching.com unter dem Namen „9 für 5 & 5 für 1“ heruntergeladen werden. Ziel ist es, 5 von diesen 9 Caches zu finden, um den Ötz-Taler zu erhalten.
Für einen Überblick zu den Standorten der einzelnen Caches und als Stempelkarte könnt Ihr hier eine Karte ausdrucken.

 

Wie kommt Ihr nun zu dem begehrten Ötz-Taler?

Um die Funde nachzuweisen, befindet sich in jedem der 9 Caches ein Markier-Klipper.  Jeder für sich gibt ein einzigartiges Muster ab. Von diesen müssen 5 Muster ausgestanzt werden, damit man sich den Ötz-Taler Geocoin bei der Information Längenfeld abholen kann.
Viel Erfolg!

Geocaching im Ötztal

Koordinaten: N 47° 11.920 E 010° 53.491

  • Von der Kanzel könnt Ihr einen atemberaubenden Adlerblick auf Oetz genießen. Der Name leitet sich von der Kanzel in der Kirche ab. Hier schwebt der Aussichtspunkt allerdings über den den Köpfen der Einwohner von Oetz.
  • Wegbeschreibung
    Nach Piburg führt von Oetz aus auch eine asphaltierte Straße. In Piburg befindet sich ein im Sommer gebührenpflichtiger Parkplatz östlich des Hotels Seerose. Der Zugang zum See ist nur zu Fuß möglich.
  • Von Oetz kann man auch über den Andreas Hoferweg bis zur Wellerbrücke und dann auf einem Forstweg zum See hinaufsteigen. Hier könnt Ihr dann auf der nördlichen Seite des Sees, den Schildern folgend in Richtung Kanzel empor steigen.
  • Gehzeit: ca. 1/2 h
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Vom Aussichtspunkt (Sitzbank) folge den Koordinaten und dem Weg. Rechts neben dem Weg ist ein markanter Stein.


GPS-Daten

Koordinaten: N 47° 11.041 E 010° 54.220

  • Eingeschlossen in dem Landschaftsschutzgebiet Achstürze - Piburger See liegt der Habicher See. Er ist ein kleiner See auf 840 Metern Seehöhe, der etwa 50 Meter lang und 25 Meter breit ist und in dem atemberaubenden Bergsturzgebiet südlich von Habichen liegt.
  • Wegbeschreibung
    Von Oetz aus gehts zur wildromantisch, alten Wellerbrücke, von dort aus zur Kohlstatt bis zum Habicher See.
  • Gehzeit: ca. 1/2h
  • Alternativ kann man auch direkt von Habichen den Schildern folgend ca. 10 Minuten zum Habicher See gehen.
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Suche den großen Stein abseits des Weges


GPS-Daten

Koordinaten: N 47° 10.538 E 010° 54.272

  • Dieses kleine idyllische Fleckchen Natur ist ein perfekter Rückzugsort und ein „Muss" für jeden Naturliebhaber. Die direkt angrenzende saftig grüne Almwiese lädt zum verweilen ein. Entspannt Euch inmitten der faszinierenden Wasser- und Bergwelt.
  • Wegbeschreibung
    Von Tumpen aus wandert man ca. 15 Min. einen Forstweg gemütlich entlang bis zur kleinen Holzplattform am Wasserfall. Von dort hat man auch einen schönen Ausblick auf Tumpen. In Tumpen angekommen kann man in den Sommermonaten bis zu der Armelen Hütte, Gehsteigalm oder Vorderen Tumpener Alm weiterwandern.
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Direkt vor der kleinen Brücke steht ein riesiger Stein der vom Hochsitz aus beobachtet wird.


GPS-Daten

Koordinaten: N 47° 09.629 E 010° 55.634

  • Hoch über der sagenumwobenen Engelswand gelegen, werden Besucher, mit traumhaftem Panorama und herzlicher Gastfreundschaft belohnt. Der Anstieg erfolgt durch in steilen Fels geschlagene Serpentinen.
  • Wegbeschreibung
    Anfahrt nur bis zum Fuße des Berges möglich, anschließend zu Fuß in 1 - 1,5 Stunden nach Farst. Als kleines Geheimnis für Naturliebhaber gilt ein Aufstieg zur Reich-Alm (von Farst ca. 1 Stunde).
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Fühl dich entlang der steinernen Mauer


GPS-Daten

Koordinaten: N 47° 04.939 E 010° 58.055

  • Verdient hat sich dieser Ort den Namen „Adlerblick" nicht nur aufgrund der Adlerperspektive, welche man an diesem Ort genießen kann, sondern auch aufgrund des hölzernen Ebenbildes des Königs der Lüfte. Nehmt das Seil in die Hand und steigt auf zu dem König der Lüfte nur wenige Meter oberhalb der Aussichtsplattform.
  • Mit Hilfe von kleinen Suchrohren auf der Plattform können die Vegetationsstufen erforscht werden und man erfährt mehr von der bewegten Geschichte des Tales und seinen Menschen - Längenfeld.
  • Wegbeschreibung
    Der leichte Weg führt über den Kochlerweg zum neu gestalteten Aussichtspunkt „Adlerblick".
  • Alternativ kann auch vom Ausgangspunkt Weiler Dorf (Schule) zum Adlerblick empor gestiegen werden. Der Weg führt Richtung Längenfeld bis man links bei der Unterführung unter der Bundesstraße zu einer Wegzweigung gelangt. Dort geht man rechts in Richtung Hemerach, Kockle und Hörndle. Man folgt diesen Weg ca. 40 Min. bis zum Adlerblick.
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Finde den Namensgeber


GPS-Daten

Koordinaten: N 47° 01.543 E 010° 59.011

  • Ein sagenhaftes Erlebnis mitten in der Natur. Ein Wanderweg der besonderen Art ist hoch über dem Talboden von Längenfeld aus der ehemaligen Sattelalm entstanden - „Der Ötztaler Sagenweg".
  • Wegbeschreibung
    Am Sportplatz in Huben beginnt die rund einstündige Wanderung auf dem wunderschön in der Natur integrierten, familienfreundlichen Gehweg. Entlang der Strecke erzählen an großen Steinen angebrachte Schautafeln und meterhohe Figuren, 14 verschiedene Sagen aus dem Ötztal.
  • Gehzeit: ca. 1h
  • Kleiner Tipp:
    Unter den großen Steinen etwas hinter der Kapelle darf man gerne genauer blicken.


GPS-Daten

Koordinaten: N 46° 58.138 E 010° 59.037

  • Entlang des Weges zur Gampe Thaya kann man sich an speziellen Infosäulen, welche den Lehrpfad für Hochgebirgsökologie bilden, über die heimische Flora und Fauna informieren.
  • Dieser Weg ermöglicht Einblicke in den harten Überlebenskampf der Tiere und Pflanzen in den Alpen. Der Lehrpfad führt großteils im Bereich der natürlichen Waldgrenze, in der Übergangszone zwischen subalpiner Wald- und alpiner Zwergstrauchstufe, den „unteren Stockwerken" des Ökosystems Hochgebirge.
  • Wegbeschreibung
    1. Zuerst fährt man entlang der Gletscherstraße bis zur Mautstelle. Von dort aus führt die Wanderung über die Hochsöldenstraße bis zur Kreuzung Gampe und dann gemütliche zur Gampe Thaya.
  • Gehzeit: ½ h
  • 2. Mit dem Bus nach Hochsölden. Von dort aus beginnt eine gemütliche Wanderung über den Sonnblick zur Gampe Thaya. Sonnblick 5 Min. Gehzeit. Nach ca. 40 min Wanderung kommt man zu einer Abzweigung, bei welcher man links in Richtung Gampe Thaya abbiegt.
  • Kleiner Tipp:
    Geh hinter das große steinige Dreieck!


GPS-Daten

Koordinaten: N 46° 55.136 E 011° 02.689

  • Ausgangspunkt ist die Straße zwischen Zwieselstein und Untergurgl. Beim Hinweisschild „Sahnestüberl" befindet sich ein kleiner Parkplatz. Von hier sind es 5 Min. hinüber zu den „Tajen", wie im Oberinntal und in seinen Seitentälern die Almen genannt werden. Die beiden Besitzer der Tajen nützen den Almstreifen zwischen der Gurgler Ache und dem Bergwald als Weideplatz. Das Gesamtensemble macht einen besonders harmonischen und romantischen Eindruck. Eine der beiden Hütten (1.640 m) wird als Jausenstation unter der Bezeichnung „Sahnestüberl" geführt.
  • Alternative Wegbeschreibung:
    Ab Zwieselstein Brücke/Gurgler Ache, führt ein steiler, breiter Kiesweg in Serpentinen zur Anhöhe. Von dort aus geht es anfangs leicht ansteigenden, später leicht abfallenden durch lichten Wald und am Wasserfall vorbei zur Almhütte.
  • Gehzeit: 1 1/2h
  • Mit dem Bus: Von der Bushaltestelle Zwieselstein Sahnestüberl ca. 5 Min. zum Sahnestüberl.
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.
  • Kleiner Tipp:
    Richtung Zwieselstein ein etwas größerer Stein


GPS-Daten

Koordinaten: N 46° 51.318 E 010° 53.524

  • Die imposante Hängeseilbrücke bietet tiefe Einblicke in die, von der Natur erschaffenen Rofnerschlucht!
  • Auf dem Weg von Vent zu den Rofenhöfen kann man bei der Überquerung der Hängeseilbrücke, welche sich über die Rofnerschlucht spannt, seinen Mut beweisen. Doch sollte man sich dieser 46m langen Herausforderung nicht entziehen, denn von dort aus hat man die Möglichkeit seinen Blick entlang der Ache schweifen zu lassen. Ein Gefühl von Respekt begleitet den Blick in die über 30 Meter tiefe Schlucht hinab macht aber gleichzeitig deutlich wie viel Interessantes die Natur im Ötztal wirklich zu bieten hat.
  • Doch ist die Überquerung via der Hängebrücke noch eine angenehmere Art um an die andere Seite zu gelangen. Vor dem Jahre 1967 musste man die Felswand hinabsteigen bei einen kleinen Steg die Rofnerache überqueren, um dann auf der anderen Seite wieder hinauf zu klettern. In dem angeführten Jahr wurde von den Brüdern Klotz die erste Brücke über die Schlucht errichtet, welche 1984 vom Land Tirol erneuert wurde und so ein bequemes Überqueren der Schlucht ermöglicht hat.
  • Wegbeschreibung
    Der Weg führt 1,5h von Vent aus am Jägerlager vorbei in Richtung Rofen.
  • Bitte achtet bei Eurer Suche darauf die Natur nicht zusätzlich zu belasten. Bleibt bei hohem Gras am Rande im Gänsemarsch oder auf schon vorhandenen Wegen.


GPS-Daten

  • 36°C

  • Info

  • 40/62

  • Live

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