Wanderung

Hohe Mut Alm - Obergurgl

Gurgl
Top
Mittel
Eckdaten
2:45 h Dauer
5,83 km Länge
737 hm Aufstieg
4 hm Abstieg
2.670 m Höchster Punkt
1.902 m Tiefster Punkt
Kondition
Landschaft
Erlebniswert
Beste Jahreszeit
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Beschreibung

OBERGURGL -> Zirbenwald -> Rotmooswasserfall -> Speicherteich -> Rotmoostal -> HOHE MUT ALM

Karte & Höhenprofil

OBERGURGL -> Zirbenwald -> Rotmooswasserfall -> Speicherteich -> Rotmoostal -> HOHE MUT ALM

Von Obergurgl Zentrum bis ans Ende des Dorfs. Von dort südlich dem Wanderweg folgen Richtung Zirbenwald. Durch den Zirbenwald, vorbei beim Rotmooswasserfall. Dann den Schotterweg Richtung Rotmoostal folgen. Am Eingang vom Rotmoostal links den Bergweg hinauf zur Hohe Mut (Alm).

Autoren-Tipp
Durch das Rotmoostal bis zum Rotmoosgletscher und von dort über den Hohe Mut Sattel zur Hohe Mut Alm. (1,5 Stunden zusätzliche Wanderzeit).

Regionen & Orte

Österreich (Land)
Tirol (Bundesland)
Bezirk Imst (Bezirk)
Ötztal (Tourismusregion)
Gurgl (Tourismusregion)
Gemeinde Sölden (Gemeinde)

Gebirge

Alpen (Gebirgsgruppe)
Ötztaler Alpen (Gebirgsgruppe)
Aktualisiert am 21.04.2026 · Erstellt am 13.05.2013

Eigenschaften

Von A nach B
Aussichtsreich
Einkehrmöglichkeit
familienfreundlich

Wegarten

Asphalt 1,26 km
Schotterweg 22,4 m
Naturweg 341,57 m
Pfad 4,2 km

Sicherheitshinweise

Mittelschwerer Bergweg; für trittsichere und geübte Bergwanderer geeignet. Gute körperliche Verfassung, Bergerfahrung und Bergausrüstung (siehe unter Ausrüstung) notwendig.

Bitte beachten Sie den aktuellen Wetterbericht unter: https://www.oetztal.com/de/winter.html.

Wandern Schwierigkeit

Wanderweg - teilweise steil und schmal. Absturzgefahr nicht ausgeschlossen. Elementare Trittsicherheit und Orientierungsvermögen sind von Vorteil.

Weitere Infos

Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

Von Obergurgl Zentrum bis ans Ende des Dorfs. Von dort südlich dem Wanderweg folgen Richtung Zirbenwald. Durch den Zirbenwald, vorbei beim Rotmooswasserfall. Dann den Schotterweg Richtung Rotmoostal folgen. Am Eingang vom Rotmoostal links den Bergweg hinauf zur Hohe Mut (Alm).

Öffentliche Verkehrsmittel

Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt ist der Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder den örtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel! Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

Startpunkt

Obergurgl

Anfahrt

Obergurgl-Hochgurgl liegt im Westen Österreichs im Bundesland TIROL, in einem südlichen Seitental des Inntales - dem ÖTZTAL. Für Ihre Anreise mit dem Auto planen Sie die optimale Reiseroute von Ihrem Heimatort mit dem Routenplaner gleich online:  https://www.google.at/maps

Parken

 In Gurgl stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:
  • Parkgarage Dorfzentrum Obergurgl (vor der Kirche rechts runter), kostenpflichtig | € 2,00 erste Stunde, jede weitere 1/2 Stunde € 1,00 bis max. € 16,00 für 24 Stunden
  • Parkgarage Ortseingang – Talstation Festkoglbahn, kostenpflichtig | € 6,00 von 08:00 - 20:00 Uhr, € 10,00 von 20:00 - 08:00 Uhr
  • Parkplatz Hochgurglbahn Talstation, kostenfrei – Nachtparkverbot
  • Parkplatz Top Mountain Crosspoint, kostenfrei

Koordinaten

11.026742, 46.87039
Anreise planen

Samstag, 13.06.
Zunehmend sonniger -
Wärmer als zuletzt
Vormittag
5 °C
40%
Nieder­schlags­risiko
Nachmittag
17 °C
20%
Nieder­schlags­risiko
Sonntag, 14.06.
Oft sonnig und warm
Gutes Freizeitwetter
Vormittag
6 °C
10%
Nieder­schlags­risiko
Nachmittag
17 °C
30%
Nieder­schlags­risiko

Diese Tour befindet sich in folgenden Schutzgebieten

Naturpark Ötztal (Schutzgebiet)
Ruhegebiet Ötztaler Alpen (Schutzgebiet)
Ötztaler Alpen (Schutzgebiet)

Das Tragen von Wanderausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung, knöchelhohe Bergschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze und ev. Handschuhe wird empfohlen! Wichtig ist auch die Mitnahme ausreichender Verpflegung sowie eines Erste-Hilfe-Pakets, einem Handy und ev. einer Wanderkarte.