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Plätze entlang und fernab des Ötztaler Urwegs, die man gesehen haben muss

Verweilen, Rasten, Durchatmen oder einfach nur Staunen über die große Vielfalt im Ötztal - durch die Highlights entlang und abseits des Ötztaler Urwegs lernst du das Ötztal von seiner ursprünglichen Seite kennen. Die Highlights liegen entweder direkt am Ötztaler Urweg, liegen in unmittelbarer Nähe der Originalroute oder sind vom Etappenziel/-startort zu Fuß oder per Bus gut erreichbar. Viel Spaß beim Entdecken!

Area 47


Am 47. Breitengrad der Erde gelegen, eröffnet die AREA47 ein aufregendes Universum für Freiluft-Junkies und Abenteurer jeder Altersklasse. 30 sommerliche Funsportarten warten darauf, ausprobiert zu werden. Wer gerne in Bewegung ist, liegt hier genau richtig.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Naturpark Infopoint Ambach


Direkt an der Bundesstraße im Informationspavillon des Ötztal Tourismus befindet sich das Geländerelief vom Ötztal. Am Touchscreen können bis zu 60 entstehungsgeschichtliche und naturkundliche Geländepunkte aufgerufen werden. Mittels ausgeklügelter Lasertechnik werden diese am Relief visualisiert.

► 100 m von Originalroute entfernt

 

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Auerklamm


Die wilromantische Felsenschlucht der Auerklamm ist ein absolutes Highlight. Sie gibt Einblicke in die ökologisch höchst wertvollen Lebensräume für spezielle Pflanzen und Tiere, wie die unter Wasser jagende Wasseramsel. Außerdem zählt die klamm zu der bekanntesten Canyoning-Strecke Österreichs.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

Turmmuseum Oetz


Inmitten des alten Ortskerns von Oetz befindet sich der geschichtsträchtige Turm. Die Begeisterung des Kunstliebhabers und –sammlers Hans Jäger für alpine Landschaftsmalerei sowie Möbel und Skulpturen spiegelt sich hier wieder. So kam eine große Summe an Bildzeugnissen, die die besten Seiten der Region aufzeigen.

► 300 m von Ortszentrum entfernt

 

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Habicher See


Ein 12 m langer Steg und eine Sandbank am Ufer prägen den Blick auf den kleinen Weiher südlich vom Oetzer Ortsteil Habichen. Nur etwa 25 m breit und 50 m lang bildet der Habicher See ein idyllisches Naturjuwel, ist fruchtbarer Lebensraum für heimische Tier- und Pflanzen-Arten und Kraftplatz des Menschen.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Stuibenfall


Mit 159 Metern ist der Stuibenfall der größte Wasserfal Tirols. Von Niederthai kommend stürzt der “Horlachbach” ins Tal, meterhoch ragen die Wasserstaub-Wolken in den Himmel. Sie geben dem gewaltigen Naturschauspiel auch seinen Namen: Stuibenfall. Über ca. 700 Stufen, einer 80 Meter langen Hängebrücke sowie unzähligen Aussichtsplattformen ist der Stuibenfall hautnah erleb- und begehbar.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Wiesle


Inmitten des Hochwaldes lichtet sich der Wald und auf einer Wiese kommt die urige Jausenstation Wiesle und eine kleine Kapelle zum Vorschein. Warme Küche und Jause mit überwiegend eigenen bzw. Produkten von heimischen Bauern können auf der Sonnenterrasse genossen werden.

► 750 m von Ötztaler Urweg entfernt

 

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Untere Hemerachalm


Ziemlich versteckt liegt sie mitten im Wald. Eine Lichtung mit uralten Hütten – den Thayen - mit einem Holztrog, in den quellfrisches Wasser sprudelt und mit ein bisschen Glück auch mit Rehen, die auf der Lichtung grasen. Tief unten liegt Längenfeld, auf der gegenüberliegenden Seite erstreckt sich die Gipfelkette der Ötztaler Alpen.

► 100 m oberhalb der Originalroute des Ötztaler Urwegs

 

Naturparkhaus Längenfeld


Im Naturpark Haus wird das Ötztal und seine Naturvielfalt genauer unter die Lupe genommen. Eine 300 m² große multimediale, naturkundliche Ausstellung erklärt die Ötztaler Pflanzenwelt, Tiere und Lebensräume sowie die Geologie samt talgestaltenden Bergstürzen. Hörstationen, Touchscreens, VR-Brillen und Hologramme lassen einem mit all seinen Sinnen das Ötztal erkunden.

► 1 km vom Ortszentrum entfernt (am südlichen Ortsende von Längenfeld)

 

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Strelesperre


Erst zeigt er seine vertraute Seite. Plätschert sanft vor sich hin, windet sich munter durch den Lärchenwald. Bis sich der Fischbach in ein Rückhaltebecken öffnet und mit Urgewalt an die bis zu sechs Meter dicke und 12 m hohe Staumauer schlägt. Stämme und Geröll werden an die drei pyramidenförmigen Strelen getrieben – eine geniale Erfindung von 1928!

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Hängebrücke Längenfeld


Völlig schwerelos schwebt seit Juli 2013 die kühne Stahlkonstruktion 220 m hoch über dem Talboden. Die spektakuläre Hängebrücke verbindet auf einer Länge von 83 m Brand und Burgstein. „Augen auf und durch!“ heißt es auf dieser Panorama-Hängebrücke, denn die Aussicht ist einfach unschlagbar! Selbst Vierbeiner laufen furchtlos auf einer speziellen Hundespur.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Freizeit Arena Sölden


Das familienfreundliche Erlebnisbad mit vielfältiger Saunalandschaft verbindet Tiroler Charme mit modernem Badespaß. Massagedüsen in einer Felsengrotte und Sprudelliegen verwöhnen müde Muskeln im 30 °C warmen Wasser. Mehr Action spielt sich im Wildwasserkanal, auf der Breitrutsche und im 32° C warmen Kinderbecken ab.

► Liegt direkt am Etappenzielort | Zentrum Sölden

 

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Waalweg Mooserstegle


Das Mooserstegle ist ein Waalweg aus einer früheren Zeit. Ihnen wurde ein hoher Stellenwert zugeschrieben, da so die Weiden bewässert werden konnten. Am rekonstruiertem Waalweg genießt man die Ruhe und Schönheit an Söldens stiller Seite und lernt an zahlreichen Lehrtafeln spielerisch alles über die Waale kennen.

► 700 m von der Originalroute entfernt

 

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Top Mountain Motorcycle Museum Hochgurgl


Direkt an der Mautstation der Timmelsjoch Hochalpenstraße liegt Europas höchstes Motorradmuseum. Auf 3.000 m² entführt die Ausstellung in die Welt der historischen Zweiräder. Auch wer mit Motorrädern sonst nichts am Hut hat, wird vom Zusammenspiel aus Architektur und Exponaten begeistert sein.

► 4,5 km von der Originalroute entfernt (Anfahrt mit dem Bus wird empfohlen)

 

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Naturpark Infopoint Hohe Mut Alm


In der 2.670 m hoch gelegenen Hohe Mut Alm zeigt die Naturpark Ausstellung alles Rund um die Schwerpunktthemen “Gletscher - Klima – hochalpine Forschung”. Auf 10 Erlebnisstationen können die hochalpine Tier- und Pflanzenwelt, echtes Gletschereis, ein 3.500 Jahre altes Steinbockhorn uvm. entdeckt werden.

► 5,2 km vom Ortszentrum Gurgl entfernt (Alternativ: bequeme Auffahrt zur Bergstation mit der Hohe Mut Bahn)

 

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Piccardbrücke


Schwindelerregend hoch, aber rundherum gesichert: So lässt sich das Abenteuer Hängebrücke im hinteren Talschluss des Gurgler Tals beschreiben. Seit Sommer 2017 überspannt die 142 m lange Brücke die tiefe Schlucht zwischen den beiden Talseiten und stellt eine wichtige Verbindung zwischen Langtalereckhütte und Ramolhaus dar.

► 1,5 km von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt

 

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Ramolhaus


Das Ramolhaus liegt auf 3.005 m und wurde 1881 am Köpfle unterhalb des Spiegelkogels von dem Bergführer Martinus Scheiber erbaut. Erst in den letzten Jahren wurden die Hütte und das Gastlokal komplett renoviert. Von hier oben genießt man einen wunderschönen Ausblick auf den Talschluss mit seinen Gletschern. Hier ist der „Gurgler Ferner“ zum Greifen nah!

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Rofenhöfe & Hängebrücke


2 km oberhalb von Vent auf 2.014 m und am Fuß des höchsten Berg Tirol’s, der Wildspitze (3.774 m) liegen die höchstgelegenen, ständig bewöhnten Höfe Österreichs. Die Rofenhöfe sind aufgrund ihrer Lage idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren und Gipfelbesteigungen! Eine Hängebrücke führt über die Rofnerschlucht und stellt eine Verbindung zum naturbelassenen Niedertal dar.

► 2 km vom Ortszentrum Vent (über das Rofental) | 2,4 km vom Ortszentrum Vent (über das Niedertal)

 

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Soomsee


Auf knapp 2.600 m gibt es diesen wunderschönen Platz. Dort oben, gegenüber vergletscherten Dreitausendern und zwischen grünen Hängen und saftigen Wiesen liegt der Soomsee. Dieser kleine Bergesse gehört zu der Obergurgler Seenplatte, die aus mehreren Gewässern besteht, welche zwischen mächtigen Felsbrocken oder inmitten saftiger Wiesen liegen.

► 250 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs

 

Hohler Stein


Untersuchungen in der Gegend rund um die Fundstelle von “Ötzi” ergaben, dass es noch andere steinzeitliche Jägerstationen im Ötztal gab. So z.B. auf 2.050 m, nur 10 km Luftlinie von der Fundstelle entfernt, am “Hohlen Stein” im Niedertal bei Vent. Archäologische Ausgrabungen belegten die Nutzung dieses Jägerlagers um 7.600 v. Chr. und damit die erste Begehung des Rofentals durch den Menschen.

► 2 km vom Ortszentrum Vent (Niedertal)

 

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Jakobuskirche in Vent


Mehr als 500 Jahre umfasst die Biografie dieses Gotteshauses, das am Ortseingang von Vent die Ankommenden begrüßt. 1862 wurde die jetzige Kirche im barocken Stil dem Hl. Jakobus dem Älteren geweiht und Vent wurde zur Pfarrei erhoben. Der Hochaltar soll aus der ehemaligen Kirche in Karthaus im Schnalstal stammen. Sehenswert sind außerdem der Marienaltar und die Marienfigur des Tiroler Künstlers Andreas Kölle.

► 300 m vom Ortszentrum Vent (am Ortseingang)

 

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Mineralienmuseum im Silbertal


In Westösterreichs größte Mineralienschau dieser Art warten unglaubliche Exponate, u.a. der größte Einzelgranat Europas, eine 820 kg große Methystdruse oder ein 350 kg großer Sodalith. Es gibt auch eine Mineralienbörse!

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

Almzeit Sölden


Der Erlebnisweg Almzeit Sölden macht die schönsten Seiten des Almlebens sicht- und spürbar. Auf 20 Erlebnisstationen aufgeteilt, sorgen verschiedene Themen für jede Menge Spaß, Aktivität und Naturgenuss inmitten der Bergwelt. Kulinarik spielt dabei eine wichtige Rolle: Die Hütten und Almen tischen thematisch passende Gerichte auf und vermitteln den Wert regionaler Produkte.

► Almen in unmittelbarer Nähe der Originalroute des Ötztaler Urwegs (Almen Gaislachkogl)

 

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ice Q in Sölden


Österreichs höchstes Hauben Restaurant am Gipfel des Gaislachkogls lässt den Alltag in weite Ferne rücken. In dem verglasten Kubus spiegeln sich Himmel, Wolken und Felsen. Wichtigste Zutat bei allen Gerichten ist der Panoramablick durch die luftige Fassade oder direkt von der Sonnenterrasse. Ein exklusives Ambiente, das die raffinierte Alpine Cuisine voll zur Geltung bringt.

► 4,1 km von der Originalroute des Ötztaler Urwegs (Alternativ: bequeme Auffahrt mit der Gaislachkoglbahn ab Mittelstation)

 

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007 ELEMENTS


Die Installation „007 ELEMENTS“ thront auf 3.050 m Seehöhe am Gipfel des Gaislachkogls. Auf größtenteils unterirdischen 1.300 m² werden Besucher in die Welt des berühmten Spions geschickt. Videoinstallationen, Sound, interaktive Stationen und Bond-Original-Utensilien befeuern alle Sinne. Als Gegenpart zu den ultramodernen Hightech-Effekten öffnen sich faszinierende Ausblicke in die Ötztaler Berge.

► 4,1 km von der Originalroute des Ötztaler Urwegs (Alternativ: bequeme Auffahrt mit der Gaislachkoglbahn ab Mittelstation)

 

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Sagenweg zum Feuerstein


Lebensgroße und verblüffend lebendige Figuren aus Altmetall erzählen entlang des Weges 14 spannende Sagen aus der reichen Sagenwelt des Ötztals. Tafeln erklären die jeweilige Legende wie den Kampf des Riesen, das wilde Mandl oder die Engelswand. Vorbei an der Hochzeitskapelle aus Holz und Glas gelangt man zum Alpengasthof Feuerstein, das zum Einkehren einlädt.

► 4 km von der Originalroute des Ötztaler Urwegs (ab Sportplatz Huben)

 

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Pestkapelle


Die Pestkapelle wurde 1661 am Kropfbühel oberhalb von Längenfeld im Ortsteil Oberried errichtet. Nachdem in Längenfeld 1614 die Pest ausgebrochen war, beschloss man die Pestkapelle zu erbauen, um dort die Opfer dieser Krankheit zu begraben. 1670 wurde dann der Hochaltar und 1770 der Seitenaltar im Rokokostil von Hans Reindl erbaut.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Teufelskanzel


Wunderbar würzige Luft von Wald, Moos und Beeren begleitet Aufstieg und Wanderung auf dem Panoramaweg bis zur Teufelskanzel, markiert durch die Tiroler Fahne. Der Bauer Bartl soll einst hier oben mit dem Teufel einen Handel abgeschlossen haben. Infotafeln vor Ort erzählen den genauen Verlauf der Geschichte. Phantastischer Blick auf das Längenfelder Talbecken garantiert!

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Heimatmuseum


Geschichte zum Anfassen findet man im weitläufigen Freilicht- und Heimatmuseum im Ortsteil Lehn. Kaum dass man eines der zehn Gebäude betritt, mit all seinen originalen Möbeln und Arbeitsgeräten, gelingt der Zeitsprung mühelos. Wohl einzigartig in der Welt ist der Gedächtnisspeicher in einem der alten Bauernhäuser. In Texten, Bildern, Audio- und Filmdokumenten öffnet das Ötztal sein Gedächtnis und enthüllt damit seine Geheimnisse.

► 725 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt (Abzweigung Lehner-Au)

 

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Winkelbergsee


Der Winkelbergsee mit seinen drei Inseln blinkt in der Sonne jadegrün. Eine Bilderbuchidylle, von reinem Quellwasser gespeist. Etwas oberhalb verwandelt sich der kleine Wasserpark mit Mini-Mühlrädern am Wildbach in einen paradiesischen Naturspielplatz.

► 150 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt

 

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Greifvogelpark Umhausen


Auf dem rund 5.000 m² großen Areal am Fuß des Stuibenfalls und direkt neben dem Ötzi-Dorf, finden rund 30 Tiere aus 15 verschiedenen Greifvogelarten, wie Geier, Adler, Milane, Eulen, Falken, Bussarde etc. ihre Heimat. In der Arena mit 300 Sitzplätzen finden mehrmals täglich spektakuläre Flugvorführungen statt.

► 500 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt (Abzweigung Kneipphäusl)

 

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Talblick Umhausen


Von Tumpen aus führt ein breiter Forstweg zum Talblick Umhausen. Wild tosende Bäche, geheimnisvolle Wiesen und Wälder und atemberaubende Ausblicke warten auf einem. Die Aussichtsplattform beim Tumpener Wasserfall garantiert einen tollen Ausblick auf die umliegenden Dörfer von Umhausen.

► 170 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt

 

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Piburger See


Ein wahres Naturjuwel ist der Piburger See. Eingebettet in eine Senke über Oetz, spiegelt sein klares grünes Wasser die umliegenden Wälder und den mächtig aufragenden Acherkogel. Besonderes Highlight ist die Seeumrundung. Während der schmale, teils wurzelige und felsige Steig am östlichen Ufer den Abenteuergeist schürt, zeigt sich der etwas breitere Weg am westlichen Ufer sogar kinderwagenfreundlich.

► In unmittelbarer Nähe des Ötztaler Urwegs

 

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Seejöchl


Oberhalb des Piburger Sees wird man am Seejöchl mit traumhaften Ausblicken auf den See und die dahinter aufragenden Berge belohnt. Aus der Vogelperspektive beobachtet man das muntere Treiben ca. 150 Meter weiter unten. Gemütliche Sitzgelegenheiten auf der Plattform laden zu einer kurzen Rast ein. Hier oben kann abseits der bekannten Ausflugsziele die Ruhe genossen werden.

► 130 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt

 

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Sautner Forchet


Als vor über 3.000 Jahre mächtige Teile des Tschirgants ins Tal stürzten, wurde der Eingang des Ötztals bis zum heutigen Ambach und Sautens verschüttet. Auf diesem Gelände entstand der “Sautner Forchet”, eine Naturoase. Die zum Großteil bewaldete Fläche birgt ruhige Plätze zum Verweilen, reiche Artenvielfalt und ist umrankt von Sagen und Mythen.

► Liegt direkt am Ötztaler Urweg

 

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Aussichtspunkt Tschirgantblick


Vor über 3.000 Jahre stürzten mächtige Teile des Tschirgants ins Tal und verschüttete den Eingang des Ötztals. In dieser kleinen, in seiner Ursprünglichkeit belassenen Naturoase entstand der “Sautner Forchet”. In mitten des Bergsturzwaldes eröffnet sich ein Aussichtspunkt zum mächtigen Tschirgant. Traumhafter Blick auf den Berg und sein “(ab-)gebrochenes Herz”.

► 100 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt

 

Römerbadl


Direkt am Innradweg und Jakobsweg wurde aus dem ehemaligen Römerbad eine überdachte Kneippanlage errichtet. Sitzgelegenheiten unter einer Weinlaube, ein Trinkbrunnen und Tafeln mit Beschreibungen der Kneippanlage ergänzen das Angebot, welches kostenlos genutzt werden kann. Eine kleine Runde durch die Kneippanlage macht müde Wander-Wadeln wieder munter.

► 800 m von der Originalroute des Ötztaler Urwegs entfernt