Skigebietsfacts Obergurgl-Hochgurgl

Top Quality Skiing

ist der gemeinsame Name der Liftgesellschaften Ober- und Hochgurgl.

24 Liftanlagen davon:

  • 8 Sessellifte
  • 7 Schlepplifte
  • 7 Gondelbahnen
  • 2 Übungslifte

Gesamtkapazität: 39.400 Personen/Stunde.

Pisten

Gesamtlänge 110 km (Skigebiet Hochgurgl ca. 54 km, Skigebiet Obergurgl ca. 56 km) davon:

  • 35 km leicht (blau)
  • 55 km mittel (rot)
  • 20 km schwer (schwarz)

Anfänger üben meist am Gaisberg-, Übungs- und Mahdstuhllift ihren ersten Pflugbogen.
Der geübte Skifahrer findet am Festkogl in Obergurgl und auf der Abfahrt Schermerspitze in Hochgurgl mittelschwere Abfahrten. Absolute Könner fordert die steile Piste von der Hohen Mut in Obergurgl und die Buckelpiste am Top-Wurmkogl II in Hochgurgl.

Längste Abfahrt: Wurmkogl - Obergurgl/Pill (8 km - Höhendifferenz von 1.260 m).

Schwerste Abfahrt:
Obergurgl, Hohe Mut Alm - Gaisberg, Buckelpiste
Hochgurgl, Top Mountain Star - Wurmkogl Mittelstation, steil,

TOP EXPRESS Obergurgl-Hochgurgl

Verbindungsbahn von Obergurgl nach Hochgurgl:

Seit der Wintersaison 1997/98 verbindet eine 8er-Kabinenbahn die Skigebiete Obergurgl und Hochgurgl. Nur neun Minuten dauert die Fahrt der 3,6 km langen Bahn. Mit insgesamt 50 Achter-Gondeln kann die neue Umlaufbahn stündlich eine Kapazität von 1.200 Personen bewältigen: Die Panoramagondelbahn überwindet das Königs- und Verwalltal, der Skifahrer hat dabei einen unvergleichlichen Blick auf die umliegenden Gletschergipfel.

Beschneiung

Ob Pulverschnee oder knirschender Firn beim Sonnenskilauf - die Pisten in Obergurgl-Hochgurgl bieten Vergnügen pur auf 110 Pistenkilometern. Dafür sorgen auch moderne Beschneiungsanlagen. 

Sollte Frau Holle einmal vergessen, ihre Betten zu schütteln, ist Obergurgl-Hochgurgl bestens gerüstet. Seit der Wintersaison 1999/2000 können 99 % aller Pisten in Obergurgl-Hochgurgl künstlich beschneit werden. Das bedeutet, dass man dem Ruf "schneesicherster Wintersportort in den Alpen" nun auch in technischer Hinsicht nachkommt.

Die Beschneiung erfolgt computergesteuert. Bei passender Temperatur und Luftfeuchtigkeit setzt die Beschneiung automatisch ein. Fünf Wetterstationen im Gebiet liefern dafür die detaillierten Informationen.

Für die Herstellung des Schnees wird Luft und UV-bestrahltes, entkeimtes Trinkwasser verwendet. Das Wasser wird aus einem Staubecken (10.000 m³) bezogen, das sich im Gaisbergtal befindet.

Mehr Info zum Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl gibt es unter: www.obergurgl.com