HEIMATMUSEUM IN LÄNGENFELD

Das Museum in Lehn bei Längenfeld dokumentiert den bäuerlichen Lebensraum und Lebensstil im Ötztal bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Der Kern des Museums ist ein Paarhof mit einem Vorrats-Speicher. Daneben steht ein geblocktes Seitenflurhaus aus dem 17. Jahrhundert. Es vermittelt besonders gut die bescheidenen Umstände, unter denen die Bevölkerung lange Zeit gelebt hatte. Der Komplex wird ergänzt durch eine Reihe von landwirtschaftlichen Anlagen betrieben durch die Wasserkraft des Lehnbaches.

Eine reiche Sammlung an verschiedensten Geräten vervollständigt das Ensemble. Dazu gehören etwa eine Säge, eine Mühle und der so genannte „Pluidl". Flachs, im Ötztal „Haar" genannt, war bis ins 19. Jahrhundert die Haupteinnahmequelle der Ötztaler Bauern. Der „Pluidl" diente als Maschine zum Flachsbrechen.

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mehr Informationen zu Längenfeld gibt's auf

laengenfeld.oetztal.com


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